36 Kommentare zu “Schneeglöckchen im Dezember

  1. Egal wo man ist, irgendwas bringt man immer mit an Fotos, schöne Vogelaufnahmen sind Dir wieder mal gelungen.

  2. Im Sommer halte ich mich gerne auf dem Friedhof auf. Mit einem Buch auf einer Bank im Schatten lässt es sich dort gut aushalten. Es ist wirklich der ruhigste Ort in der Stadt. Selbst der Straßenlärm wird durch viel Buschwerk stark gedämmt. Und nicht zu vergessen, das fröhliche Treiben von Meisen, Rotkehlchen u.v.a. Arten zu verfolgen. So wie Du das liebe Monika, heute wieder mal mit sehr schönen Bildern getan hast. Bilder die mir wieder mal sehr zusagen. Sie zeigen; Das Leben geht auch im dunkelsten Winter weiter. Viele empfinden diese dunklen Tage im Winter als sehr depressiv und verkriechen sich in ihre Wohnungen. Und das ist der Fehler. Gerade an diesen dunklen Tagen soll man raus gehen in die Natur, denn wie gesagt, das Leben geht auch ohne sonnige Tage (fröhlich) weiter. Bei dem Rotkehlchen hast Du die richtigen Momente abgepasst, einmal wie es aus vollem Halse singt und kurz darauf doch wieder inne hält. Sehr, sehr schön. MvG Kerstin

    • Liebe Kerstin, vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Da ist schon was dran, wenn einem das „Licht“ fehlt. Depriwetter, so nenne ich das immer 🙂 Und wird es mir zuviel, das „Ausharren“ in der Hütte, dann nix wie raus! So wie heute und wenn es nur eine klitze kleine Runde ist. Den Anreiz hatte ich ja sowieso (Schneeglöckchen gucken). Es freut mich, dass Dir meine Bilder wieder gefallen, obwohl sie ja teilweise ganz schön farblos sind.

  3. Wenn der Winter weiterhin so mild bleibt, dann können wir uns auf viele Insekten gefasst machen. Das klingt doch erfreulich. So „Alt“Insekten vom letzten Sommer mit dabei, weil der Frost sie nicht hat sterben lassen.

    • Ganz so einfach geht das nicht. Viele Insekten brauchen diese Winterruhe/Winterstarre. Sie würden viel zu früh „erwachen“ und so würden sie nicht nur ihre Reserven frühzeitig verbrauchen, weil sie ja jetzt noch nichts finden, bei einem plötzlichen Kälteeinbruch wäre es fatal für viele Insektenarten. Mücken, Blattläuse und einige Käferarten die würden allerdings von so einem milden Winter profitieren. Also lass uns mal weiterhin auf einen knackigen Winter hoffen, es sei denn du hast Spass und Freude an üppigen Mückenschwärmen 🙂

      • Oh kacke, da hab ich aber großen Mist geschrieben, das hab ich nicht gewusst. Auf Mücken hab ich auch kein Bock 🙂 Also Winter, lass „knacken“!

        • Ach Quatsch, das ist doch ok! Es ist auch der allgemeine Volksmund der so redet, ist der Winter mild mit wenig Frost, dann gibt es im Sommer Insektenplagen (meine Oma hat auch immer so geredet 🙂 )

  4. Ob’s am Klimawandel liegt? Vielleicht. Ich hab vor ein paar Tagen bei einem Rundgang durch meinen Garten noch „Altblumen“ gefunden und auch fotografiert. Da sind u.a. noch Ringelblumen, Glockenblumen, Lavendel und Margeriten zu bestaunen – falls man den Garten eben nicht einwintert.
    LG Franz

    • Der Winter war bisher auf jeden Fall definitiv zu warm/mild. Da können auch Blumen wie bei Dir im Garten gut überleben. Mitte November konnte ich bei uns auf dem Feld noch vereinzelte Mohnblumen fotografieren. Ist schon alles sehr wunderlich 🙂

  5. Der Klimawandel läßt grüßen, bei dir war es in Form von Schneeglöcken Ich überlege schon, ob ich mir bei Amazon 200 Sonnenstühle bestellen soll .Vielleicht ist ja bald der Nordseestrand vor meiner Tür.

  6. Diese frühe Dunkelheit geht mir allmählich ganz schön auf den Sack, sorry. Wenn dann wenigstens noch am Tag die Sonne scheinen würde. Fehlanzeige, morgens dunkel, mittags dunkel, und abends erst recht und das so früh!
    Und bei so einem Mistwetter zieht es dich auch noch zum Friedhof hin, au weia weia! Viel war da ja wirklich nicht los, ha ha ha ! Gruß von Paule;-)

    • Siehste Paule, um mich zu entspannen und Ruhe zu tanken gehe ich auf den Friedhof, damit ich mich erst gar nicht über diese dunklen Tage am langen Stück aufrege 🙂 🙂 🙂

  7. Und wieder einmal aus ganz wenig machst Du ganz viel. Das Rotkehlchen ist so niedlich, wie es den Schnabel so weit aufmacht, süß!

    • Und aus diesem weit offenen Schnabel kam aber richtig Power raus, so klein wie dieser Vogel auch ist, aber Hallo ! 🙂

  8. Schneeglöckchen? Nix früh. Bei 14° Plus werden die neugierig. Diese Tage habe ich auch schon Weidenkätzchen gesehen. Mich wundert nichts mehr. Wie sagt ein gewisser Herr Trump. Es gibt keine Erderwärmung. Ich wage es, dem Herrn zu widersprechen.
    LG Jürgen

  9. Wenn die Vögel auch nicht in ihren Farben strahlen, so musste ich viel schmunzeln und das ist doch die Hauptsache an so einem dunklen und nassen Tag. Dankeschön für diese Aufmunterung. LG Helga

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