55 Kommentare zu “Es tut sich was am SHW

  1. Hinter dem Zwergtaucher bin ich auch schon länger hinterher. Bisher noch kein gescheites Bild hinbekommen, eben wegen seiner ständigen Taucherei 😉

  2. Eine wundervolle Fotoserie mit tollen Motiven hast du hier für uns wieder bereitgestellt!
    Die Aufnahme von der Dämmerung ist Traumhaft schön. Komme gut durch die Woche.
    Freundliche Grüße Frank

  3. Grüß Dich Monika,
    wie war dein Wochenende brauchen wir ja nicht zu fragen. Super war es mal wieder, wenn man sich deinen Bericht und die herrlichen Bilder ansieht 🙂 Da bleibt jetzt nur abzuwarten ob die Schwäne *bleiben*. Der Titel des Beitrags bezieht sich doch sicher auf die Schwäne (zwinker) liegen wir da richtig mit unserer Annahme ? LG Elke und Heiko

    • Annahme bestätigt 🙂 Entweder kommt Oskar zurück oder andere Schwäne haben jetzt ein neues Revier gefunden 😉 Ich bleibe auf jeden Fall dran 😉

  4. Hallo Monika, ich bin erstaunt über so viele Mäusebussarde in Deiner Gegend. Da lohnen sich die Spaziergänge schon alleine deswegen 🙂

    • Mäusebussarde sehe ich fast auf jeder Tour und wenn sie nur ganz oben am Himmel kreisen. Ein gewohnter Anblick für mich, aber immer wieder sehr faszinierend, könnte mich nie daran satt sehen 🙂

  5. Aus so weiter Entfernung könnte man die Bussarde, mit bloßem Auge, leicht mit aufrecht sitzenden Feldhasen verwechseln. Mir sind die Felder dort wo Du unterwegs warst bekannt. Es war sicher wieder die Abkürzung durch dieses Wäldchen 😉 Ich habe dort auch schon Bussarde auf dem Feld gesehen, deswegen meine Anmerkung zu der Verwechslung Feldhase mit Bussard.

    • Jepp, es ging wieder durch das Wäldchen. Ich geb dir da recht, so auf die Schnelle auf den ersten ganz kurzen Blick sahen sie wirklich wie Feldhasen aus.

  6. Von Enten Hybriden habe ich noch nie was gehört. Wie muss ich das verstehen ?
    Dass Stockenten sich mit anderen Entenarten paaren?

  7. Es scheint aber doch leichter zu sein Reiherenten zu fotografieren als den Zwergtaucher 🙂 Wunderschöne Entenbilder sind dir gelungen. Das Gefieder der Reiherenten bildet einen hübschen Kontrast zu dem goldenen Wasser.

  8. Mit wachsender Begeisterung hab ich mich durch deinen neuen Beitrag gelesen.
    Sehr wortgewandt und toll bebildert!
    VG Helmut

  9. Die Geschichte mit den Zwergtauchern ist immer wieder lustig anzusehen und wie dominant die beiden Schwäne über das Wasser gleiten. Schwäne sind wirklich wunderschöne und sehr stolze Tiere.

    • Mittlerweile finde ich auch gefallen an diesem Kuckuckspiel der Zwergtaucher 🙂 Die beiden Schwäne taten wirklich so, als wäre dieser Bereich des Oberwassers „ihr“ Domizil. Ich wage gar nicht mir vorzustellen, wäre Oskar jetzt da gewesen. Auch außerhalb der Brutzeit hat er nichts in seinem Revier geduldet was größer als eine Ente war. Von fremden Schwänen ganz zu schweigen.

  10. Schwäne, Teichhühner, Enten, Taucher und Gänse, wieder mal das volle Programm am Schiffshebewerk. Bei so einem vielfältigem Angebot gehen einem die Motive nicht aus. Ganz spannend finde ich auch wieder die Bussard Sichtungen. LG Gini

  11. Schöne Serie. Bissel komisch die Bussarde so auf dem Feld. Kenne sie mehr auf Pflöcken, Ästen oder in Baumkronen wenn Sie Ausschau nach Beute halten

    • Ich normalerweise auch. Doch bei meinen letzten Spaziergängen zum SHW sah ich sie überwiegend auf dem Boden am Feld und zwar immer in dem gleichen Gebiet.

      • Gerade in der kalten Jahreszeit kann man Bussarde vermehrt auf den Feldern sehen. Sie nehmen auch mit Würmern vorlieb, die sie aus den Böden herauspicken, wenn Mäuse bedingt durch die Jahreszeit nicht oder nur sehr wenig zur Verfügung stehen.

        • Da haben wir doch schon des Rätsels Lösung, vielen Dank für die Info. Tatsächlich konnte ich einige Bussarde beim Picken in die Erde beobachten und irgendwie kam mir auch schon der Gedanke, dass es der Hunger ist, der sie antreibt auf den Feldern spazieren zu gehen. Aber an Würmer habe ich dabei nicht gedacht. Vielmehr den Mäusen direkt aufzulauern oder auch den Maulwürfen, weil sich einige Bussarde direkt an Maulwurfhügeln befanden.

  12. Sehr schön deine Fotodokumentation vom SHW. Meine Favoriten sind diesmal die Schwäne. Wundervolle Aufnahmen!

  13. Was für eine Wohltat deinem neuen Beitrag zu folgen. Welch Heiterkeit und Frohsinn sich hier wiederspiegelt. Es tut sehr gut hier und da noch ein Stück heile Welt zu sehen und zu spüren.

    • Vor allem im Winter ist dort am SHW noch „Heile Welt“. In den warmen Monaten sieht das schon wieder ganz anders dort aus 🙁 Aber irgendwie schaffen es die Wasservögel dort, sich immer wieder auf’s Neue zu behaupten. Nachwuchs von jeder lebenden Art dort, konnte man bisher jedes Jahr verfolgen 🙂

  14. Hallo Monika,
    um Deine schönen Bilder könnte ich dich wieder beneiden. Ich konnte am Wochenende Kiebitze sehen. Vielleicht schaust Du mal zur Sicherheit auf meine Homepage. LG Heidi

    • Jede Kiebitzsichtung hier in unseren Regionen kann man schon mit einem Wunder vergleichen. Schön dass Du Kiebitze sichten konntest. Dieses Jahr hatte ich noch nicht das Glück.

    • Wenn man will, geht alles 😉 Aber ich will nicht immer, besonders dann nicht, wenn mir bei solchen Fotosessions die Finger bis zur Taubheit einfrieren. (Bin ein echter Friese…Pitter) 🙂

  15. Ist das wieder schöööön ! Über die Nilgans musste ich so schmunzeln, ist das wirklich die selbe vom letzten Mal ?

  16. Die starke Verbreitung von Hybriden kann man überall beobachten. Tendenz steigend. Deine Fotoausbeute ist wieder mal super anzuschauen! MvG Fank Siegman

    • Da gebe ich dir recht. Auch hier an vielen anderen Gewässern tummelt sich der Hybrid vermehrt bei den Stockenten.

  17. Ich dachte auf den ersten Blick, Oskar ist zurück. Ich find es immer wahnsinn, wie nah du an die Wasservögel kommst und die Schwanenbilder wie gewohnt von Dir superklasse!

    • Schwäne am SHW verbindet man gleich mit Oskar. Ich auch liebe Manu. Sorry, er war es aber leider nicht. So nah komme ich gar nicht heran, das wirkt nur auf den Bildern so, ich zoome sehr viel und das macht wohl diesen Eindruck aus.

    • Jetzt weiß man auch, warum das Gefiederputz-Ritual so lange dauert 😉 natürlich auch bei anderen Vogelarten.

        • Richtig, das tun sie mit Hilfe der Bürzeldrüse die ein öliges Sekret absondert, dieses Sekret verteilen sie mit ihrem Schnabel ins gesamte Gefieder, damit dieses wasserabweisend bleibt. Diese Drüse befindet sich oberhalb der Schwanzwurzel auch Bürzel genannt. Das Gefieder reinigen/putzen ist mehr ein volkstümlicher Ausdruck. In Wirklichkeit geht es überwiegend nur um das regelmäßige ein/nachfetten des Gefieders 😉

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