74 Kommentare zu “Eiszeit

  1. Herrliche Bilder Monika 🙂 na dann mache ich ja wenigstens etwas richtig 😉 wir füttern in unserem Pachtgarten wie die Weltmeister. Drei bis viermal in der Woche wird alles aufgefüllt und sehr gut angenommen 😉 also immer alles weg, lG von der Ostsee.

  2. Ein ganz wundervoller, sehr informativer Beitrag….seit es auch bei uns so eisig kalt ist, kommen mehr Vögel zu den Futterstellen denn je!

    Liebe Grüße
    Eva

    • Gerade bei Dauerfrost haben es die Vögel sehr schwer etwas zu finden. Es kostet den Piepmätzen sehr viel Energie in so einer Kälte auf Futtersuche zu sein. Und diese Energie (Fettreserve) müssen sie ständig durch Nahrungszufuhr auf einen gewissen Level halten, sonst erfrieren sie. Den Vögeln ist das instinktiv bewusst. So sind sie fast den ganzen Tag mit der Nahrungssuche beschäftigt.

  3. Moin, moin 🙂
    Das sind absolut wunderschöne Eisgebilde, und du hast sie ganz fantastisch in Bildern festgehalten Monika! Die hervorragende Bildschärfe tut ihr übriges dazu.
    Überhaupt fällt mir bei deinen Bildern immer wieder diese wunderbare Schärfe auf.
    Ob Insekten, Vögel oder bei anderen Motiven, die Dir vor die Kamera kommen.
    Du hast es echt drauf, die Fotografie ist 100% tig Dein Ding !

    Ich betreibe auch Winterfütterung. Die Meisenknödel stelle ich selber her. So sind in meinen Meisenknödeln zusätzlich besondere Leckerlis zu finden 😉 Bei den Meisen und den anderen Vogelarten (Zeisige und Sperlinge) kommen meine Knödel sehr gut an. Ich sollte ein Patent anmelden 😉

    • Wenn Du die Meisenknödel selber herstellst, dann kannst du natürlich richtig gut was reinpacken 😉 Wenn ich mir manchmal so die Meisenknödel anschaue die im Winter draußen rumhängen, da kannst du die Körner drin suchen 😉

    • Eines Nachts kam ein furchtbarer Sturm am Meer auf. Der Sturm tobte stundenlang und meterhohe Wellen des Meers brachen sich gewaltig am Strand.
      Bis zum Morgen ließ das Unwetter langsam nach und der Himmel klarte sich wieder auf. Am weiten Strand lagen jedoch unzählige Seesternen, die vom Sturm an den Strand geworfen wurden. Ein kleiner Junge lief am Strand entlang und nahm sehr behutsam Seestern für Seestern in seine Hand. Vorsichtig warf er sie wieder ins Meer zurück.
      Da kam ein alter Mann am Strand entlang. Er sah den Jungen an und sprach: „Ach lass das doch, du kannst ja doch nicht alle retten.“ Der kleine Junge schaute den alten Mann an und sagte: „Vielleicht kann ich nicht alle retten. Aber für den einen verändert sich die ganze Welt!“
      Und er warf den nächsten Seestern behutsam zurück ins Wasser. 😉 😉 😉

  4. Vor allem wichitg : NICHT aufhören zu füttern wenn sie sich einmal an eine Stelle gewöhnt haben.
    Wir füttern immer reichlich, und unser ganzes Gelände verwildert seit vielen Jahren, aber es werden leider immer weniger Vögel hier 🙁
    LG, Petra

  5. Ein ganz toller Beitrag. Danke auch für Dein Engagement die Vogelwelt den CR‘lern im Lokalkompass näherzubringen. Man hat den Eindruck, die Menschen können immer weniger mit der Natur anfangen, wenn man sich die Gegend in letzter Zeit so ansieht 😕

  6. Hallo Monika,
    auf Empfehlung von Claudia habe ich mir deinen Blog angeschaut. Ich bin sehr begeistert von den Bildern und deinen Texten. Dein Engagement für Natur, Vogel und Tier ist beispielhaft. Ich wohne in Bochum und bin ebenso eine Vogelnärrin wie Du. Wenn Du möchtest, dann melde Dich mal auf meine angegebene Emailanschrift und ich schicke dir einen Link von meinen Vogelaufnahmen. Ich habe ein Album bei GMX, ist nicht für jeden zugänglich, weil ich Bedenken habe wegen Bilderklau. Mit lieben Grüßen Susanne

  7. Stare haben einen ganz eigenartigen Gesang. Eine einzelne Stimme vom Star hört sich an, als wenn gleichzeitig mehrere Stare zusammen singen. Wenn man den singenden Star nicht sieht, nur hört, dann meint man, man hört mehrere Vögel auf einmal. Die Bilder sind extrem gut, wenn man bedenkt wie hoch Pappeln sind. Deine fotografierten Stare sitzen dazu noch ganz oben in der Krone. Toll gelungene Bilder! LG Frederik

    • Der Star wurde von NABU zum Vogel des Jahres 2018 gewählt. Auch sein Bestand ist in den letzten Jahren drastisch zurück gegangen. In Niedersachsen steht er sogar schon auf der Vorwarnliste für bedrohte Tierarten. So versucht NABU jetzt mit tollen Projekten, dort die Bürger zu begeistern, dass sie die Initiative ergreifen, indem sie dem Star Bruthilfe bieten, durch Anbringung vieler Starenkästen. Habe das vor kurzem in einem Fernsehbericht gesehen. Starengesang : Er ist ein Meister der Stimmenimitation 😉

  8. Jede Jahreszeit bietet dem Fotograf wunderbare Motive, man muss nur richtig hinschauen. Toll gesehen und klasse umgesetzt, die Schärfe in den Bildern ist optimal. LG Jürgen

  9. Es ist schon sehr arg, welchen Strapazen die kleinen Pieper im Winter ausgesetzt sind. Sie wiegen doch nur ein paar Grämmchen. Finde ich toll von Dir dass Du darüber informierst. LG Astrid.

    • Infos und „Wissen“ sind die halbe Miete für das Überleben der Singvögel. Was der Mensch ihnen nimmt, sollte der Mensch auch wieder gut machen, durch sinnvolle Alternativen. Nimmt er ihnen die natürlichen Nahrungsquellen hat er auch dafür zu sorgen, dass die Vogelwelt dadurch kein Futtermangel erleidet. Ganz komplett, kann man diese Schäden natürlich nicht ersetzen, leider!

  10. Verdammt schattig hier in Deutschland, bin seit zwei Tagen aus meinem Urlaub zurück. Hab mich echt umgeguckt, als ich aus dem Flieger stieg. Die Eisbilder zeigen die Kälte sehr treffend. Drück Dir die Daumen für den Beitrag im Lokal Kompass, hoffentlich zeigen die Castroper diesmal mehr Begeisterung als für dein ersten Beitrag. Ganz schön trauriges Völkchen bei Euch. Gruß Kalle 😉

  11. Die Winterfütterung ist sehr wichtig geworden. Das sehe ich auf meinem Balkon. Es kommen Vogelarten zu Besuch, wie der Buntspecht und Kernbeißer, die ich über das ganze Jahr nicht sehe, außer jetzt im Winter, weil sie wohl woanders nichts finden. LG

    • Gerade im Winter suchen viele Vögel die Nähe der Menschen. Das kann ich ganz besonders bei dem Kormoran beobachten. Ich wei?, der Kormoran ist vielen ein Dorn im Auge, aber so aufdringlich (fressgierig) wie er von vielen beschrieben wird, ist dieser Vogel gar nicht. In der warmen Jahreszeit ist er bei uns am SHW nicht sehr oft zu sehen, eher sehr selten, obwohl dort viele Angler unterwegs sind. Im Winter dagegen sieht man den Kormoran zu mehreren Tieren, oft in den kleinen Jachthäfen bei uns am Kanal, dort sitzen sie stundenlang auf den kleinen Stegen, wohl in der Hoffnung : Mensch lässt sich erbarmen . . .

  12. Die Natur ist und bleibt die größte Künstlerin. Sie überrascht uns zu jeder Jahreszeit immer wieder mit neuen tollen Kunstwerken. Sind es im Herbst die wunderschön gefärbten Blätter überrascht sie im Winter mit frostiger Kreativität. Deine Info zur Winterfütterung ist super gelungen. Ich wünsche Dir, dass Dein Beitrag ganz viele Leser erreicht und anspricht.

    • An die Natur kommt kein noch so begabter Künstler heran. Diese große Begabung gehört ihr ganz allein 😉

  13. Liebe Monika, dein neuer Beitrag hier und auch der bei LK wieder ganz toll! Die Eisgebilde sind sehr schön. LG Julchen

  14. Hallo Moni,
    supi Bilder hast du wieder machen können. Mit Lokal Kompass hast du eine gute Plattform gefunden. Finde dieser Beitrag gehört auch gedruckt 😉 Was macht eigentlich dein Account bei Facebook ? Ich sehe immer noch nix.

  15. Es ist erstaunlich und faszinierend zu gleich wie die Natur arbeitet. Die Eisgebilde sind wunderschön. Die Veröffentlichung über Singvögel im Winter ist dem Wetter entsprechend absolut passend 😉

  16. Ich liebe deine Beiträge, dir fallen immer die richtigen Worte ein. Tolle Umschreibungen und Beschreibungen, dazu wunderbare Bilder. TOP!

  17. Hallo Moni,
    dein Beitrag im Lokal Kompass hast du so schön geschrieben, gut formuliert und mit einem gewissen Nachdruck verfasst 😉 Klasse !

  18. WoW! Nicht nur super Bilder, die Eisbilder sind so klasse, auch wichtige Informationen und Tipps für die süßen Singvögel. Schön gemacht! LG Heidi

  19. Immerhin, einige Vögel konntest Du schnappen mit ganz tollen Bildern! Dein Beitrag im Lokal Kompass finde ich super! Sehr informativ und aufklärend.

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